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10 Gebote für die Golf-Fitness

1.Aufwärmen vor dem Spiel: Bevor Sie den ersten Golfschlag ausführen sollten Sie den Körper für die schnellkräftigen Bewegungen aufwärmen. Erst im aufgewärmten Zustand laufen die chemischen Prozesse im Körper schneller ab und somit wird besser Koordination erreicht, die für mehr Schlaggenauigkeit und Schlagweite unbedingte Voraussetzung ist. Kalte Muskulatur ist außerdem viel mehr verletzungsanfällig als eine aufgewärmte. Ein aufgewärmtes Gummiband reißt auch später unter Belastung als eines aus dem Eisschrank. Schwingen Sie also wenigstens zwei Schläger gleichzeitig einige Male hin und her bevor Sie die ersten Golfschläge ausführen.
2. Beweglichkeit: Wie durch gute Beweglichkeit sehr weite Golfschläge erreicht werden zeigen uns jugendliche Golfer, die eigentlich sehr hager aussehen. Sie drehen sich auf wie das Anziehen der Sehne eines Flitzebogens, der den Pfeil zum Ziel schnellen läßt. Als Tiger Woods noch hagerer aussah hatte er seine dominante Zeit, was sicherlich zeigt wie wichtig gute Beweglichkeit für erfolgreiches Golfen ist. Jegliche Dehnungsübungen werden Ihnen helfen, jedoch besonders jene, die die Beweglichkeit der Rumpfmuskulatur verbessern.
3. Schnelligkeit: Bei Golfen geht es um schnellkräftige Aktionen, denn der entscheidende Faktor für die Schlagweite ist die Schlägerkopfgeschwindigkeit. Es gilt also einen Schläger mit einem Gesamtgewicht von ca. 300 Gramm so schnell wie möglich zum Ball hin zu bewegen. Die Muskulatur sollte demnach mit schnellkräftigen Übungen und leichteren Gewichten trainiert werden. Selbst mit dem Trainingseinsatz von 500 Gramm Medizinbällen sind über schnelle Bewegungen weitere Schlagergebnisse erzielt worden. Also nicht mit hohen Gewichten, sondern mit leichten Gegenständen, schnell Aktionen ausführen, wird dem Golfer mehr Schlaglänge ermöglichen.
4. Ausdauer: Wer mit dem Golfsport einen Leistungsaspekt verbinden möchte, der sollte auf das Buggy fahren verzichten. Für Golfprofis ist der Buggy „out“ womit diese Leistungsgolfer neben Ihrem Golftraining auch zusätzliches Lauftraining mit einbeziehen. Eine Golfrunde dauert im Durchschnitt bis zu 5 Stunden und wer solange nur spazieren geht, muss schon fit sein, besonders wenn noch nebenher gute Fein-Koordination und Konzentration gefragt sind. Beide Parameter verlangen ein gutes Ausdauerniveau.
5. Fitness-Tests: In meinem Buch: “Dr.Golf Tests“ können Sie Ihre Fitness  in der Golf spezifischen Beweglichkeit – Kräftigung  – Ausdauer analysieren. (siehe www.drgolf.de/shop).
6. Fitnessaufbau: Nach den Fitness-Tests haben Sie Ihre Schwachstellen analysiert. Mit dem Fitnessprogramm von „Dr.Golf Fitness“ (www.drgolf.de/shop) können Sie nun aufarbeiten. Sie brauchen nicht einmal in ein Fitness Studio zu gehen, obwohl der motivationale Mitreißeffekt der Gleichgesinnten dort Wunder bewirkt.
7. Cool-Down: Nach jedem Training sollten Sie den Körper vom höheren Leistungsniveau wieder herunter fahren. Beim Fitnesstraining helfen Dehnungsübungen, die ebenfalls angenehme Entspannungseffekte bringen. Nach einem Golfspiel kann der anschließende Driving Range Besuch auch Entspannung bringen, besonders wenn nochmal die Schläge verbessert werden, die während des Spielens nicht so gut funktioniert haben.
8. Ernährung: ist sicherlich eine sehr individuelle Einstellung. Allgemeingültig kann jedoch gesagt werden, dass vor dem Golfspiel nicht zuviel gegessen werden sollte, denn mit einem vollen Magen läßt es sich nicht erfolgreich spielen. Der vermehrte Blutfluss gehört nämlich in die Muskulatur und das Gehirn und nicht in den Verdauungstrakt.
9. Verletzungen: Die meisten Golfverletzungen sind zunächst Muskelzerrungen, die primär durch zu wenig Aufwärmübungen entstehen. Besonders bei Golfanfängern stehen dann Handgelenksverletzungen im Vordergrund, da mit zu großen Bewegungen mit den Schlägern zu steil in den Boden gehackt wird. In meinen wissenschaftlichen Untersuchungen habe ich bewiesen, dass der Golf Lernweg von den kurzen Schlägen zu den langen Schlägen erfolgen sollte, wodurch die Verletzungsanfälligkeit deutlich reduziert wird und die Erfahrungen auf den Befindensskalen signifikant im positiven Bereich liegen.

10. Prophylaxe: Der Körper ist wie ein Auto, wenn Sie es lieben pflegen Sie es auch. Wer seinen Körper fit hält bleibt länger gesund und hat mehr vom Leben.
Literatur: "Dr.Golf Fitness" können sie unter Shop auf www.drgolf.de herunter laden. Autor: Dr. Volker Bernhardt, drgolf@drgolf.info, Tel.: 0034 630794369
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Liebe & Golf

Liebe auf den ersten Blick. Die Schönheit eines Golfplatzes fasziniert die meisten Personen. Die gepflegten Spielbahnen mit der besonderen Flora und Fauna des Umfeldes fallen gleich ins Auge. Ganz besonderes Staunen ist beim Anblick der Grünflächen zu beobachten, nämlich dort, wo der Ball eingelocht werden soll. Grünflächen, die sich feiner an fühlen, als der Persianer Teppich im eigenen Wohnzimmer.

Schon bei der Anmeldung für das Spielen geht es meist feudal zu. Professioneller Service mit gut ausgebildeten Personen, die eine Einweisung für die aufwendige Spielanlage vornehmen. Während der Anmeldung ist der Weg in das Clubhaus gefunden. Eine Oase in der Natur mit besonderen Leckereien im Club Restaurant, die das Herz höher schlagen lassen. Einfach beeindruckend solch etwas ganz Besonderes was mit soviel Aufwand und Liebe gepflegt wird.

Wer dann noch den Schläger in die Hand nimmt und gleich den ersten Ball trifft, der befindet sich sofort im Liebesrausch. Die Faszination mit einem solch langen Schläger und einer kleinen Schlagfläche einen fast zwergenhaften Ball, über große Weiten in die Luft schlagen zu können, scheint schier unglaublich.

Die folgenden Fehlversuche sind unumgänglich, auch für die talentiertesten Personen unter uns. Die Fehlschläge werden hingenommen, solange mal wieder Erfolgsschläge zu verbuchen sind. Schon bei der ersten Verabschiedung von der Golfanlage fällt jegliche Nachbeschäftigung schwer. Die Liebe zum Golfsport ist entfacht. Alle Folgegedanken drehen sich nur noch um dieses Spiel. Freunde werden von der neuen Liebe informiert und zum Mitmachen angestiftet. Alle Pflichtarbeiten sollen so schnell wie möglich abgeschlossen werden um schnellst möglich wieder zur neuen Liebe zu eilen. Ein wahrer Liebesrausch.

Nach ersten Rückschlägen beim Üben gibt es wie im Leben die ersten Zweifel ob diese Liebe wirklich Bestand halten kann. Schnell wird Rat bei Mitspielern gesucht, die helfen sollen die angeschlagene Liebe zu schlichten. Der Golfpro ist der Retter in der Not. Ihm gelingt mit psychologischem Geschick und technischer Anweisung die perfekte Liebesberatung. Der Spieler fühlt sich wieder vereint im Liebesspiel und wird sogar zum Gewinner im nächsten Golfturnier.

Nach langer glücklicher Spielzeit findet der Spieler sogar eine attraktive Spielpartnerin. Die Hochgefühle können jetzt sogar geteilt werden. Es wird sogar so gut, dass die unglaublichen Glücksgefühle zur Hochzeit der beiden Golfer führen. Alles geht lange gut, bis der männliche Teil der beiden Verliebten, mehrmals die ernsthaften Spiele gegen seine Mitspieler verliert. Schlecht gelaunt wird zu Hause der Frust an der so genannten geliebten Ehefrau abgelassen. Schon die kleinsten Unstimmigkeiten führen zum Ehekrach. Als Schlichtung des Problems wird sich geeinigt das geliebte Spiel zum Vergleichskampf mit anderen Ehepaaren im Turnier zu bestreiten. Die ersten missglückten Schläge der Ehepartner werden von Beiden noch schmollend hingenommen, bis die Ehefrau einen entscheidenden kurzen Schlag verfehlt und der Ball am Loch vorbei rollt. Die Beschimpfungen: „Du bist ein Versager“, „Kannst eigentlich garnichts recht machen“ etc., führen zum absoluten Desaster. Schluss mit dem Liebesspiel. Die Ehe ist nicht mehr zu retten und die Liebeserklärung zum Golfen ist auch gekündigt, denn wer hält schon das Getuschel und Negativhaltung der Clubmitglieder auf die Dauer aus?

Eigentlich schade, dass soviel Gutes in soviel Frust umschlagen kann.
Wer eine neutralere Liebesbeziehung eingeht und sich nicht über das Golfspiel profilieren möchte, der hat gute Chancen diese Liebe ein Lebenlang aufrecht zu halten ohne das eine Hassliebe entsteht.

Autor: Dr. Volker Bernhardt "Dr.Golf", drgolf@drgolf.info, Tel.: 0034 630794369
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Verfolgungswahn

Der letzte Putt läuft auch noch am Loch vorbei, war somit garnicht der Letzte , sollte aber eigentlich der Letzte sein. Sollte eigentlich war heute eben nur sehr selten. Ein golferischer Frusttag. Alle Bemühungen erfolgreich gerade in diesem wichtigen Turnier zu sein sind mal wieder schief gelaufen. Geht schon seit Wochen so. Bleibt da noch die Bar im Clubhaus, wo das kühle Bier für entsprchenden Trost und erneute Aufheiterung sorgen kann. Kaum Platz genommen gesellt sich Albert hinzu. " Wie hast'n gespielt?" ist seine erste Frage. Er läßt mich aber garnicht zu Wort kommen und legt gleich los jeden einzelnen tollen Schlag mit Händen und Füssen zu beschreiben und zu demonstrieren. Albert ist der Clubmeister, kann somit Golf spielen und deshalb nimmt sein Monolog auch kein Ende. Albert redet ohne Punkt und Komma. Seine Selbstdarstellung geht mir tierisch auf den Geist, aber wie will man einem Champion so etwas klar machen ohne gleich den Ruf des Ignoranten zu ernten? Der einzige Ausweg scheint zu sein, das Bier so schnell wie möglich herunter zu giessen, bevor Albert seinen Monolog stoppt und dann doch noch von mir wissen möchte wie mein Spiel wirklich war. Ich trinke zu langsam und schon wird die peinliche Frage wiederholt:"Wie war es denn bei Dir"? Jetzt beginne ich auch das ganze Spieldrama Schlag für Schlag zu berichten. Da ist er also wieder der Verfogungswahn, das Spiel muss sich doch von der Seele geredet werden. Wenn da nur nicht die vielen schlauen Verbesseungsvorschläge von Albert wären. Der sollte doch einfach nur zuhören, so wie ein guter Psychologe.

Nach dem dritten Bier wird dann, die schon lange überfällige Flucht von der Bar angetreten. Zu Hause angekommen ist jedoch die erste Frage der Partnerin: "Na wie war denn Dein Spiel?" Die ausweichende Antwort: "Heute nicht so gut", scheint nicht aus zu reichen. "Erzähl doch mal genau!" Wieder werde ich mit meiner Unzulänglichkeit konfrontiert. Komm ich lade Dich zu einem schönen Essen ein ist die Flucht nach vorne. Bei gutem Essen, in feiner Umgebung, fange ich dann von selber an die peinlichen Golfaktioen des heutigen Tages zu beichten. Ein schlechtes Spiel scheint eben wie eine Straftat zu sein. Man glaubt doch tatsächlich, je mehr man darüber redet, desto geringer wird die Bestrafung und der entsprechende Verfolgungswahn. Bei dem Weg auf die Toilette ist plötzlich ein grosser Spiegel im Weg. Die verkorkste Golfbewegung kann hiervor doch wenigstens ganz kurz überarbeitet werden und mit dem Besen in der Toilettenecke kann ja das Wischgefühl für die misslungen Chipschläge zurück gewonnen werden. Der Toilettengang war somit ganz erfolgreich. Gut gespeist und nach den langen gedanklichen Strapazen geht's früh ins Bett. Mit Einschlafen ist aber nicht's. Das ganze Spiel läuft nochmal retour und immer wieder gibt es unterschiedliche Lösungsansätze für die verpatzten Aktionen. Na wenigstens bleibt heute der im Schweiss gebadete Angstschlaf aus, wo es immer um das Thema Versager geht.

Was ist denn nun die Lösung für diese Psychoproblematik?
Wenn Sie ein wirklich guter Spieler werden wollen müssen Sie leider durch diese Torturen durch, bis Sie gelernt haben souveräner mit dem Spiel umzugehen.
Jack Nicklaus, der noch erfolgreichste Golfer aller Zeiten, hat einfach den Gedankenschalter gekippt. Sowie er das letzte Grün verlassen hatte war Golf für Ihn beendet.
Die meisten Profis gehen nach einer verpatzten Runde direkt auf die Übungsanlagen und korrigieren die Fehler. Mit besseren Schlag Ergebnissen werden die Gedanken beruhigt und der Glaube an bessere Zeiten gestärkt.
Autor: Dr. Volker Bernhardt "Dr.Golf"; drgolf@drgolf.info
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Unangenehmer Mitspieler

Die Clubmeisterschaft steht an. Voller Begeisterung schreite ich zum Informationsstand des Golf Clubs um über die Startliste heraus zu finden, um wieviel Uhr es los geht und mit wem ich zusammen spielen.
„Oh nein, das darf nicht wahr sein. Nicht schon wieder mit Herrn Unangenehm“. Mit diesem verkrampften Typen hatte ich doch erst im letzten Turnier spielen müssen. Dieser Spieltag war ein totaler Reinfall. Mit der Begrüssung vor dem ersten Abschlag fing der Stress schon an. Eigentlich war es gar keine richtige Begrüssung, denn Herr Unangenehm nuschelte mit ernster Miene seinen Namen daher und gab nicht einmal den obligatorischen Handschlag. Selbst mein bester „Smile“  konnte keine Veränderung hervor rufen. Dabei funktioniert dieses Anlächeln eigentlich immer um die Sympathie eines Mitmenschen zu gewinnen. Na gut dachte ich, ist vielleicht noch etwas früh für diesen Herrn, dessen Lebensgeister noch nicht ganz geweckt sind. Falsch gedacht, denn nach seinem ersten Abschlag, der nicht gelungen war, war die die Selbstschelte nicht zu überhören. Der wird schon locker  durch das Gehen auf dem Platz, dachte ich. Weit gefehlt, denn nach den nächsten beiden Fehlschlägen haute Herr Unangenehm schon den Schläger auf den Boden und fluchte was er eigentlich hier solle? Richtige Frage war meine Überlegung, denn der hätte heute wirklich zu Hause bleiben können.

Meine ersten Schläge waren erfolgreich und somit wollte ich diese Frustperson durch einen netten Witz wenigstens aufheitern. Funktioniert bei mir jedenfalls immer wenn ich merke, dass ich beginne mich über etwas zu ärgern, dann denke ich an etwas lustiges und schon ist der Stress nur halb so wichtig. Der Witz kam bei unserem unglücklichen Herrn aber erst garnicht an, er wollte nämlich mit gar keinem sprechen. Im Gegenteil, dieser Aufheiterungsversuch ging sogar nach hinten los. Wurde ich am dritten Loch von diesem Herrn ermahnt  ich hätte den Bunker nicht ordnungsgemäß repariert. Komisch dachte ich, jetzt macht der mich auch noch ganz blöd an. Selber locker bleiben und tief Atmen war meine innere Anweisung um diesen verbalen Angriff einfach aus meinen Gedanken zu blasen. Hat gut geholfen, denn meine Schläge blieben konstant gut.  Bei Herrn Unangenehm wurde das Spiel immer schlimmer. Allein sein Gang war schon so verkrampft und eckig. Sollte ich ihn darauf hinweisen, dass ein lockerer Gang auf diesem weichen Gras den Körper locker macht und somit weiche, fließende Bewegungen möglich werden? Habe ich dann nicht gewagt, denn dieser Hinweis hätte mir als Belehrung ausgelegt werden können und die Konsequenz wären dann zwei Strafschläge gewesen. Am siebten Loch kam es dann doch zum Eklat, denn nun sollte ich angeblich auf die Puttlinie von Herrn „Sauerampfer“, wie ich Ihn für mich umgetauft hatte, getreten sein. Er explodierte förmlich und wollte mir sofort zwei Strafschläge aufbrummen. Da ich intervenierte und erklärte, dass selbst wenn es versehentlich passiert sein sollte es hierfür keine Strafschläge gäbe, drohte er sofort mit dem Schiedsgericht des Turniers. Langsam kam dann doch mein Blut in Wallung, denn soviel Dummheit in einer Person war mir bisher noch nicht begegnet. Meine Schläge wurden von da ab deutlich schlechter, denn der Negativfunke dieser unangenehmen Person war nun doch auf mich übergesprungen.  Der Tag, der so positiv für mich begonnen hatte endete mit schlechtem Abschluss und versautem Ergebnis.

Für die Clubmeisterschaft werde ich jedenfalls die Spieltaktik von der Golflegende Ben Hogen anwenden, der vor dem Spiel den Mitspielern ein gutes Spiel wünschte und dann nur noch seine Spielergebnisse nach jedem Loch bekannt gab.  Einfach abschotten und nur an die guten Dinge des Lebens denken, sowie gedanklich locker auf den weissen, weichen Wolken gehen, selber über die eigenen Witze innerlich lachen und sich an dem warmen Sonnenschein in wunderschöner Natur erfreuen. Meine beste Spielbilanz habe ich jedenfalls mit angenehmen Mitspielern in freudiger Atmosphäre. Herr Unangenehem wird bei den Club Meisterschaften einfach ignoriert, denn der bekommt mich nicht mehr auf seine negative Seite, das habe ich mir versprochen.

Autor: Dr. Volker Bernhardt, "Dr.Golf"
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Außergewöhnliche Schläge

Manchmal muss der Ball aus sehr heiklen Lagen gespielt werden. Zunächst ist man erst erstaunt bis frustriert über diese unangenehme Situation. Erstmal tief durchatmen damit die emotionale Wallung wieder neutralisiert wird um dann so rational wie möglich handeln zu können, denn es gibt für jede außergewöhnliche Balllage auch eine adequarte Lösung.

Rückhand Schlag : Der Ball liegt direkt an einem Baumstamm so dass Sie ihren normalen Stand, für die gewünschte Schlagrichtung, nicht einnehmen können. Nehmen sie einen Schläger mit grosser Schlagfläche (Wedges) und stellen Sie sich nun mit dem Rücken zur Ziellinie zeigend, ziemlich dicht an den Ball. Der Schläger wird nur mit der rechten Hand gegriffen. Die seitliche Schlagbewegung verläuft nun gerade zum Ziel. Wichtig ist, dass sie den Ball während des Schlages ganz bewußt fokussieren.
Dieser Rückhandschlag empfiehlt sich auch, wenn der Ball ganz dicht an einer Bunkerkante liegt und diese Bunkerkante sehr steil ist, so dass sie keinen normalen Stand einnehmen können. Nehmen sie den Putter, wobei sie darauf achten müssen, dass die Schlagfläche so rechtwinkelig wie möglich auf der gewünschten Ziellinie ausgerichtet werden sollte. Bevor sie dann ausholen um den Schlägerkopf auf der Ziellinie geradlinig zu schwingen, ist ein Blick rückwärtig zum Loch nochmal empfehlenswert.
Eingebohrte Bunkerlage: Der Ball steckt in der Bunkerkante und ist gerade noch zu sehen. Für den Schlag braucht man besonders viel Kraft und Schlägerkopf-Geschwindigkeit. Platzieren sie ihren rechten Fuß mehr oder weniger auf Ballhöhe, mit dem Körpergewicht ziemlich extrem auf dem linken Bein. Für eine erfolgreiche Ausführung dieses Schlages sollte das Körpergewicht unbedingt linksseitig gehalten werden und mit frühem Abwinkeln der Handgelenke der Schläger sofort hoch geschwungen werden. Die Schlagaktion geht dann direkt steil zum Ball hin. Eigentlich ein extremer Hackschlag von oben nach unten. Auch hier ist das ganz bewusste anschauen des Balles (fokusieren) unbedingte Veraussetzung, dass die Schlagbewegung direkt zum Ball erfolgt. Sollten sie nicht genügend Schlägerkopf-Geschwindigkeit erreichen, dann drehen sie das Schlägerblatt vor dem Schlag etwas zu, so dass das Schlägerblatt nach links von der gewünschten Schlagrichtung zeigt. Der Schlagflächen-Neigungswinkel wird dadurch steiler und der Ball erhält hierdurch noch zusätzlichen Druck.
 Liegt der eingedrungene Ball unterhalb einer fast überlappenden Bunkerkante, dann geht nur noch das seitliche Rausspielen, oder die Grundsatzentscheidung den Ball lieber im Bunker in flacherer Ebene zu droppen. Kostet zwar einen Strafschlag, den sie aber eher in Kauf nehmen sollten, denn die Erfolgschance für diese spezielle Bunkerlage ist meist nur den wahren Golf Meistern vorbehalten. 
Autor: Dr. Volker Bernhardt, Dr.Golf - drgolf@drgolf.info
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Lochspiel Strategien

Heute ist ein großartiger Tag, denn Sie stehen im Finale des Lochspiel-Wettbewerbs. Die Sonne scheint und alles sieht erstmal sehr positiv aus, wenn da nicht der starke Gegenspieler wäre, den es zu besiegen gilt. Immerhin ist er Clubmeister und hat dieses Turnier schon im vergangenen Jahr gewonnen. Mit seinem Handicap -3 ist er Ihnen auch überlegen, obwohl Sie mit Ihrer Spielstärke von -6 auch nicht schlecht dastehen. Technisch ist der Club Champion Ihnen überlegen, denn mit seinen langen Schlägen können Sie schon im Altersvergleich nicht mithalten. Die Schlacht kann demnach nur im überlegenen mentalen Verhalten gewonnen werden. Die folgenden Tipps haben schon viele aussichtslose Matches gewonnen. Schon bei der Begrüssung auf der Übungswiese, beim Einschlagen, können Sie Ihren Gegner leicht verunsichern, indem Sie nur die einfache Aussage bringen: „ Was ist mit deinem Golfschwung los, sieht heute so anders aus als sonst. Das Schwanken in der Rückschwungbewegung (auch wenn es garnicht der Fall ist) ist mir noch nie so aufgefallen.“ Sie können sicher sein, dass diese Aussage den Spieler gedanklich beschäftigen wird und Ihn voraussichtlich aus seiner verläßlichen Schlagroutine raus bringt. Beim ersten Abschlag könnte Ihr Gegenspieler einen Monster-Drive schlagen. Behalten Sie jedoch die Nerven und bleiben Sie bei Ihrer geplanten Spielstrategie und spielen Sie den Ball genau dahin von wo Ihr Annährungschlag normaler Weise immer erfolgreich auf das Grün gespielt werden kann. Sollte Ihr Gegenspieler ein sehr energiereicher und energischer Spieler sein, der schnell geht und nur wenig Vorbereitung für sein Spiel braucht, dann machen Sie genau das Gegenteil, tun Sie einfach alles ganz langsam, wobei Sie noch so gerade im vorgeschrieben Zeitlimit bleiben. Sie werden sehen wie dies dem Clubmeister nach der Zeit auf den Geist gehen wird. Wenn Sie ein Spieler mit gutem kurzen Spiel sind, ist gerade im Lochspiel nichts frustrierender für den Gegner,  wenn er bereits mit regulärer Schlagzahl sicher auf dem Grün liegt, Sie aber den Annährungsschlag so dicht ans Loch schlagen, dass der nächste Schlag sogar als geschenkt gegeben werden kann. Sollten Sie auch noch besonders gut putten können, dann versuchen Sie möglichst immer als erster auf dem Grün zu putten. Eingelochte Bälle, besonders aus größerer Entfernung setzen selbst die erfahrensten Spieler unter Druck und wie wir alle wissen sind verspannte Putts meist die weniger erfolgreichen. Ganz wichtig ist jedoch, dass Sie unbedingt das Spiel gewinnen wollen. Ihr Gegenüber muss spüren, dass Sie auf keinen Fall nachgeben werden, selbst wenn Sie nach vier Löchern schon drei Löcher verloren haben (drei down). Spielen Sie Ihr Spiel nach bestem wissen und können. Viele Lochspiel Matches konnten von sehr hartneckigen Spielern noch zu ihren Gunsten entschieden werden, obwohl die Chancen eigentlich nur sehr gering waren. Der Wille gewinnen zu wollen ist sicherlich der wichtigste Faktor beim Lochspiel. Diese mentale Einstellung gilt natürlich auch wenn Sie schon weit in Führung sind. Ruhen Sie sich nicht aus, denn Ihr Gegner wird diese Schwäche spüren und dann durchstarten. Also immer Schlag für Schlag mit voller Konzentration und das Match möglichst so schnell wie möglich zu Ihren Gunsten beenden.  Einer der besten Matchplay Spieler aller Zeiten war Gary Player, der so sehr gewinnen wollte, dass ihn selbst seine schlechten Schläge nicht davon abbrachten bis zum Schluss mit voller Energie ganz engagiert bei der Sache zu bleiben. Autor: Dr. Volker Bernhardt, "Dr.Golf" drgolf@drgolf.info oder (0034) 630794369
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Bunker Schläge am Grün
Der Grundschlag

Das Sandspiel um das Grün herum ist für die meisten Golfer eine besondere Herausforderung. Es beginnt schon damit, dass der Schlägerkopf nicht hinter dem Ball auf dem Sand hingestellt werden darf. Selbst bei der Ausholbewegung darf der Schläger den Sand nicht berühren. Auch der weiche Sand unter den Füssen bringt mehr Unsicherheit ins Spiel. Aber viel problematischer ist noch die größere Bewegungsaktion, die für relativ kurze Schlagentfernung verlangt wird. Der größte Fehler, den ich bei den Golfern beobachte, dass sie unterschätzen wie stark der Sand die Schlaggeschwindigkeit bremst und somit der Ball nach dem ersten Schlag immer noch im Sandhindernis zu finden ist. Somit gilt als erste Ansage: Mit einem großen Schwung den Schläger genügend beschleunigen.
Damit der Schläger nicht im Sand stecken bleibt, sollte das Schlägerblatt geöffnet werden und wie ein Tennis-Slice Schlag durch den Sand gezogen werden. Durch das öffnen des Schlägerblattes bewegt sich die Vorderkante des unteren Schlägerkopfes etwas nach oben und somit wir d ein Bounce-Effekt erreicht, wodurch der Schlägerkopf leichter durch den Sand gleiten kann. Nachteil ist: „ Je mehr das Schlägerblatt aufgedreht wird, desto mehr fliegt der Ball nach oben und nicht mehr nach vorne, mit anderen Worten, der Ball verliert an Fluglänge “. Hieraus ergibt sich: „ Je mehr Sie das Schlägerblatt öffnen, desto mehr Schlägerkopf-Geschwindigkeit ist angesagt “. Dieses mehr an Geschwindigkeit können Sie durch lockere Handgelenke erreichen, also den Schläger sehr weich greifen.
Beim Basis-Grün-Bunkerschlag öffnen Sie das Schlägerblatt und ihre Körperachsen (Füsse-Hüften-Schultern), so dass diese etwas links vom Ziel zeigen. „Je höher der Ball fliegen soll, desto mehr werden das Schlägerblatt und die Körperachsen geöffnet“.

Der Autor ist Dr. Volker Bernhardt "Dr.Golf". drgolf@drgolf.info. Tel.: (0034) 630794369

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Bunker Schräglagen Teil 1.

Das Schräglagen-Spiel im Bunker ist dem Hanglagen-Spiel auf den Spielbahnen sehr ähnlich.
Bei diesen speziellen Sandschlägen ist es ganz wichtig, dass Sie zunächst einen sicheren Stand finden, denn der Sand sollte während des Schlages unter Ihren Füssen nicht weiter nachgeben.
Wenn sich der Ball im Bunker in einer Hang-abwärts-Lage befindet, dann gilt: Den Schläger etwas kürzer greifen und das Schlägerblatt etwas öffnen. Den Ball tendenziell mehr zum rechten Fuß platzieren und die Körperachsen (Fußlinie, Hüftlinie, Schulterlinie) mehr nach links vom Ziel ausrichten (geöffnete Körperposition). Sie sollten das Körpergewicht mehr auf den zielnahen Fuss verlagern. Wichtig: Das Körpergewicht während des Rückschwunges bewußt auf dem zielnahen Fuss lassen und die Handgelenke sofort abwinkeln, damit der Schläger sofort steil nach oben geschwungen wird. Durch diese Maßnahme wird ihr Schläger auch relativ steil zum Ball schwingen, mit der Zielsetzung, möglichst direkt zum Ball hin. Der Schlägerkopf sollte auch nach dem Treffen noch relativ flach durchschwingen, also dem Gelände folgen. Besonderer Tipp: Das flache Enden des Schlägerkopfes im Durchschwung ist sicherlich der entscheidende Faktor zum Erfolg.
Wenn sich der Ball im Bunker in einer Hang-aufwärts-Lage befindet, dann gilt: Den Schläger etwas kürzer greifen und das Schlägerblatt etwas öffnen. Den Ball tendenziell mehr zum linken Fuß platzieren und die Körperachsen (Fußlinie, Hüftlinie, Schulterlinie) mehr nach links vom Ziel ausrichten (geöffnete Körperposition).  Je höher der Ball gespielt werden soll, desto mehr muss das Schlägerblatt geöffnet werden und in Relation dazu auch die Körperachsen. Damit das Schlägerblatt auch im Treffmoment geöffnet bleiben kann, sollte der Eintreffwinkel des Schlägerkopfes relativ flach sein. Damit dies erreicht werden kann, sollte der Ball in Relation mehr zum zielnahen Fuss platziert werden und das Körpergewicht eher mehr auf dem zielentfernten Fuss sein. Aus dieser Ansprechposition wird der Schlägerkopf automatisch etwas flacher in den Rückschwung bewegt werden, aber Vorsicht: Hierbei nicht den Sand berühren, sonst gibt es hierfür gleich einen Strafschlag. Besonderer Tipp:  Durch das geöffnete Schlägerblatt und dem flachen Eintreffwinkel des Schlägerkopfes besonders feste zuschlagen.

Autor: Dr. Volker Bernhardt, "Dr.Golf", drgolf@drgolf.info, Tel.: (0034) 630794369
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Bunker Schräglagen Teil 2.

Das Schräglagen-Spiel im Bunker ist dem Hanglagen-Spiel auf den Spielbahnen sehr ähnlich.
Bei diesen speziellen Sandschlägen ist es ganz wichtig, dass Sie zunächst einen sicheren Stand finden, denn der Sand sollte während des Schlages unter Ihren Füssen nicht weiter nachgeben. Damit Sie erfolgreiche Bunkerschläge aus diesen Schräglagen ist es ganz entscheidend, dass der Schlägerkopf nicht zu steil geschwungen wird. Also eher flacher, damit der Schlägerkopf gut durch den Sand gleiten kann.
Stehen Sie unterhalb des Balles, dann gilt: Den Schläger etwas kürzer greifen und das Schlägerblatt etwas öffnen. Den Ball tendenziell mehr zum rechten Fuß platzieren und mehr rechts vom Ziel die Körperachsen (Fußlinie, Hüftlinie, Schulterlinie) ausrichten. Sie sollten das Körpergewicht mehr auf die Fersen verlagern, also etwas mehr in die Knie gehen, als wenn Sie sich auf einen Barhocker setzen. Schwingen Sie nun den Schlägerkophf relativ flach zurück und dann eher nach vorne rechts zum Ziel durch schwingen. Wichtig: Bei diesem Schlag das Schlägerblatt bewusst auf lassen.
Stehen Sie oberhalb des Balles, dann gilt: Den Schläger so lang wie möglich greifen und dichter als normal zum Ball stellen.  Das Schlägerblatt entsprechend der Schräglage öffnen. Den Ball tendenziell mehr zum linken Fuß platzieren und mehr links vom Ziel die Körperachsen (Fußlinie, Hüftlinie, Schulterlinie) ausrichten. Das Körpergewicht ist nun mehr auf dem Fußballen, also nach vorne verlagert. Der Schläger schwingt etwas von aussen (vom Körper weg) nach innen (zum Körper hin). Wichtig: Auch hier sollten Sie darauf achten, dass das Schlägerblatt geöffnet bleibt. Eine bildliche Vorstellung: Jemand sitzt auf dem Schlägerblatt und möchte hin und her schaukeln.Wenn dies gelingen soll, dann sollte das Schlägerblatt natürlich während des Schaukelns mehr oder weniger immer in den Himmel zeigen.

Autor: Dr. Volker Bernhardt "Dr.Golf" drgolf@drgolf.info, Tel.: (0034) 630794369

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Warum Lions Golf Charity?

Die Antwort ist relative einfach, eben weil diejenigen, die Golf spielen dürfen,  zu den Begnadeten dieser Erde gehören und etwas weitergeben sollten, für diejenigen, die sehr wenig haben. Ich höre immer wieder von Personen, dass sie nur spenden, wenn sichergestellt ist, dass ihr Einsatz auch wirklich ankommt und nicht durch Großorganisationen mit Verwaltungsgebühren geschwächt wird. Wer hilft und sogar noch seinen eigenen Arbeitslohn durch eine Spende teilt, gehört schon zu denjenigen, die zurück geben.
Eins wird nämlich häufig vergessen, dass jeder, der Reichtum erhält oder erwirbt es nur mit der Hilfe anderer Menschen erreichen kann. Ein Lehrer der keine Zuhörer hat, wird von keinem bezahlt und einer, der Produkte produziert brauch Konsumenten, die die Ware kaufen möchten. Wir leben somit in einem Gefüge wo jeder eine Rolle spielt. Bei vielen Menschen geht es nur ums nackte Überleben mit Wasser und Brot und der Auseinandersetzung mit Krankheiten, die wir in unserer Umgebung nicht mehr kennen.  

Wie wichtig das Miteinander mit gegenseitiger Unterstützung ist, wird sehr schnell deutlich, wenn man sich vorstellt auf einer Pazifik Insel alleine zu sein und alles selber organisieren muss. Unterkunft bauen und täglich für das Überleben Nahrung eigenständig finden muss. Alles was uns so selbstverständlich geworden ist, Supermarkt, Eisschrank, Mikrowave etc.,  sind alles Produkte aus dem Zusammenleben. Wer sich jetzt noch vorstellen kann wie das Leben aussehen würde, wenn durch eine Katastrophe, wie Erdbeben, Überschwemmungen oder ähnliche Ereignisse plötzlich die eigene Welt zusammen bricht und selbst das Minimum an Lebensqualität nicht mehr vorhanden ist, der weiß nun um was es hier geht. In diesem Zustand ist jeder Betroffene froh Menschen zu finden, die aktiv helfen wieder auf die eigenen Beine zu kommen.

Hier kommen die großen Hilfsorganisationen zum Einsatz. Ohne die großen Hilfsorganisationen könnte im größeren Stil nicht Soforthilfe geleistet werden. Diese Hilfsorganisationen sind nämlich generell schon mit Vorräten ausgerüstet um Soforthilfe leisten zu können. Durch die Größenstrucktur gibt es auch die erforderliche Logistik zu den Katastrophen Gebieten und den Regierungen, mit denen eine zweckmäßige Hilfsaktion koordiniert werden muss.  Schaut man dann noch genauer hin, werden kontinuierliche Hilfsaktionen  durchgeführt, wie das Auslöschen der Masernkrankheit auf diesem Planeten, welches sich die Lions auf die Fahne geschrieben haben. Ein Projekt, welches gebündelte Gelder braucht um großflächig Erfolg zu haben. Hier geht es nicht um einige Euros sondern um viele Millionen.
Das Lions Golf Turnier, welches vom 25.-29. März 2014 hier an der Golfküste über 5 verschiedene, erstklassige Golfplätze gespielt wird verfolgt auch die Zielsetzung mit den Sponsorgeldern einen kleinen Beitrag für das Grosse zu leisten. Wer Vergnügen mit Wohltätigkeit verbinden möchte, der kann noch dabei sein: www.lionsgolf.info, Tel.: (0034) 630794369
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Hätte, wenn und aber
sind wohl die drei am häufig benutzten  Worte der deutschen Golfer. Spätestens an der Bar, nach gespielter Runde, geht es bei vielen Golfern um diese drei Worte. Wenn ich den letzten Putt gelocht hätte, dann hätte ich nicht nur mein Handicap unterspielt, ich hätte sogar noch das Turnier gewonnen. Wenn ich doch nur das dreier Holz und nicht den Driver am 4 Loch genommen hätte, dann wär der Ball nicht im Aus gelandet und ich hätte mir gleich zwei Schläge sparen können. Natürlich alles hypothetisch, diese hätte und wenn Erklärungen.

Das großartige an unserem Spiel ist eben die eine Versuch Aktion, die möglichst gut genug vorbereitet werden sollte. Es geht um die Analyse der Schlagsituation, wie Lage des Balles – Entfernung zum Loch – müssen Hindernisse überspielt werden – welcher Schläger ist also angebracht – mit welcher Schlagtechnik kann der Schlag ausgeführt werden – kann auf Sicherheit gespielt werden oder geht es um einen riskanten Angriff – paßt die geplante Aktion auch zu meinem Könnensstand?  Sie sehen, viele Fragen geklärt werden müssen  bevor die eigentliche Schlagausführung erfolgen sollte. Je genauer und realistischer, bezüglich des eigenen Könnensstand, diese Analyse erfolgt, desto eher gibt es eine Erfolgschance. Bei den Profis sieht man immer wieder diese genaue Vorbereitung für die Schlagausführung. Da wird der Entfernungsblock aus der hinteren Hosentasche gezogen um die Meterangaben so geanau wie möglich für den anstehenden Schlag zu kalkulieren. Vom Caddy werden zusätzliche Informationen wie Windrichtung, bester Landeplatz für den Ball angegeben und im Endstadium sogar die Ergebnisse der Mitspieler einfliessen, welche über Angriff oder eher passiverer Aktion entscheiden. Alles wird genaustens geplant. Die Planung geht sogar schon vor dem Spiel los. Welche Schläger kommen in das Golf-bag, was brauche ich zum Essen und Trinken, wer sind meine Mitspieler und wie stelle ich mich auf sie ein, besonders wenn ich sie schon von vorangegangen Spielen kenne. Möglich wenig wird dem Zufall überlassen. Und warum das Ganze? Der Profi möchte nämlich nicht nach dem Schlag die Worte „hätte“ – „wenn“ und „aaaber“ benutzen. Bernard Langer, der deutsche Ausnahme Golfer, sagte mir mal: „Es ist besser eine falsche Entscheidung zu treffen und diese mit voller Überzeugung durchziehen, ist meist erfolgreicher als eine wage und ungeplante Aktion zu tun.“

Natürlich ist jeder nach misslungener Tat schlauer, was wir dann als Lernprozess ansehen können. In diesem Zusammenhang findet dann das „aber“ seinen Wert. Sollte man wieder in gleiche Situation gelangen, wo die letzte Planung nicht erfolgreich war, dann kann man sagen: „aber so nicht noch einmal“ und plant erneut mit allen damit verbundenen Konsequenzen. Deshalb sehen sie die Profis auch nach misslungen Schlägen oft sehr unbekümmert, ganz cool, das Ergebnis hinnehmen. Sie hatten ja nach bestem Wissen und Gewissen geplant, also war es in diesem Fall die falsche Planung und wird somit unter Lernprozess verbucht.
Fazit: Gut planen und dann mit aller Konsequez ausführen bringt die besten Resultate.

Autor: Dr. Volker Bernhardt "Dr.Golf", drgolf@drgolf.info, Tel.: (0034) 630794369

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Schnell Info

Wer gut Golf spielen möchte, der muss das Spiel verstehen lernen. Beim Unterricht mit meinen Golfschülern gehen wir natürlich auf die wesentlichsten Punkte der anstehenden Problematik ein.
Nach intensiver Analyse, die zum Verständnis des Ganzen erforderlich ist, werden die wichtigsten Schlüsselgedanken zusammen gefasst, die die Aktion über diese Gedanken dann bewegungsmäßig zur Umsetzung bringen. Diese Schlüsselgedanken müssen in richtiger Reihenfolge ablaufen, damit die Bewegungsaufgaben ineinander überfließen. Es ist wie eine mathematische Gleichung, bei der der richtige Einstieg gefunden werden muss um über jeden Nachfolgeschritt in, korrekter Weise, das finale Ergebnis gefunden werden kann. Damit die rationale Analyse, welche häufig aus mehreren Einzelinformationen besteht, wie zum Beispiel für einen Hook Schlag: Griff etwas stärker – Körperachsen in Relation zum Ziel schließen – rechte Hand rollt vor dem Treffmoment etwas früher über die linke Hand. Ein Tennisspieler würde den Hook – Schlag beim Golfen wohl leichter finden, wenn man ihm sagen würde: „spiele den Topspin Schlag wie Du es mit deinem Tennisschläger tun würdest“.
Solche Bewegungssynergien  schaffen sofortigen Bewegungstransfer und sind sehr schnell umsetzbar. Hiermit verbindet der Golfer sofort bildliche Vorstellungen, die wir als Metaphern bezeichnen. Mit diesen Bildern sind Bewegungsgefühle verbunden die teilweise sogar automatisch ablaufen. Sie sind Fußballer und schauen ein Spiel im Fernsehen und erwischen sich dabei wie sie teilweise mitspielen. Ihre Füße bewegen sich bei einem Schuss des Spielers im TV als würden Sie selber mitmachen.
Gerne sage ich auch nach jeder Schlaganalyse: „Wenn ich nur eines sagen dürfte“ für die folgende Schläge als Metapher.
Putten: Wie mit dem Hammer (Schläger) zum Nagel (Ball) schlagen.
Chippen: Ball seitlich wegwischen wie mit einem Besen.
Pitchen: Wie mit einer Axt runter schlagen.
Bunkerschlag: Großer Schwung wie beim Abschlag (Hauptsache der Ball fliegt aus dem Sand)
Slice Schlag: Slice Bewegung wie beim Tennis Schlag (Schläger wird mit geöffnetem Schlägerblatt  durch den Ball gezogen)
Hook Schlag: Wie der Topspin beim Tennis (Schläger wir mit geschlossenem Schlägerblatt gespielt)
Flacher Ball: Eher zum Ball hin hacken.
Hoher Ball und Driver: Schlägerkopf muss flach zum Ball schwingen, so wie ein Flugzeug landet.
Ball liegt unterhalb der Füße: Mehr links vom Ziel zielen.
Ball liegt oberhalb der Füße: Mehr rechts vom Ziel zielen.
Ball liegt hangab: Steiler zum Ball schwingen
Ball liegt hangauf: Flacher in den Ball schwingen.
Mit Bildern im Kopf werden Sie leichter Golf spielen. Jack Nicklaus, immer noch der erfolgreichste Golfer aller Zeiten hat sich jeden Schlag erst als Bild und Film im Kopf ablaufen lassen, bevor er die Bewegung ausgeführt hat.  Viel Spaß beim Üben!
Autor: Dr. Volker Bernhardt "Dr.Golf", drgol@drgolf.info, Tel.: (0034) 630794369
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Eintreffwinkel verstehen.

Wer wirklich grosses Golf spielen möchte, der sollte unbedingt die unterschiedlichen Möglichkeiten des Eintreffwinkels vom Schlägerkopf zum Ball hin verstehen. Generell gilt, je flacher der Schlägerkopf zum Ball geschwungen wird, desto höher wird der Ball fliegen. Um diesen Effekt zu erreichen wird der Ball auch mehr zum Ziel orientierten Fuss platziert. Ist somit auch die Erklärung dafür, dass für die längeren Schläger der Ball mehr zum linken Fuss liegen muss, um dem Ball genügend Höhe zu geben. Aber Vorsicht, je mehr der Ball zum Ziel hin liegt, desto eher kann der Ball getoppt werden und somit dann nur am Boden entlang läuft. Für den  Abschlag mit dem Driver wird sogar der Ball auf das Tee gelegt und am weitesten zum Ziel hin positioniert. Grund: der Ball soll erst im Hochschwung getroffen werden, damit der Ball auch mit dem geringen Neigungswinkel des Schlägerblattes noch genügend Höhe erreichen kann. Damit Sie diesen gewünschten flachen Eintreffwinkel erreichen, sollte der Schlägerkopf schon beim Rückschwung bewusst lange tief am Boden zurück geschwungen werden. Der Schläger sollte eher mehr in die Breite bewegt werden. Für den flachen Eintreffwinkel des Schlägerkopfes zum Ball hin können Sie sich die Landung eines Flugzeuges vorstellen, welches auch eher schwanzlastig landet. Den Körperkopf im Treffmoment etwas mehr hinter dem Ball zu lassen, kann ebenfalls einen flacheren Eintreffwinkel provozieren.

Flachere Schläge können bewusst mit steilerem Schwingen erzielt  werden. Platzieren Sie den Ball mehr zum Ziel entfernten Fuss. Indem der Schlägerkopf im Rückschwung schneller an Höhe gewinnt, wird der Schlägerkopf auch steiler zum Ball hin eintreffen.  Der Neigungswinkel des Schlägerblattes wird hierdurch reduziert und der Ball erhält  eine flachere Flugbahn. Wem die Flugbahn dann immer noch zu hoch ist, der kann den Schlägerkopf  mit frühem Handgelenkwinkeln noch früher heben, um über diese Massnahme noch steiler zum Ball zurück zu schwingen. Als bildliche Vorstellung hilft hier die Axt-Schlag Bewegung. Eine weitere positive Begleiterscheinung für die Annäherungsschläge ist der stärkere Reibeeffekt des Schlägerblattes, wodurch mehr Rückwärtsdrall (backspin) erreicht werden kann, sowie es die Pros im Fernsehen zeigen und wir bei diesen Golfspezialisten die Rasenfetzen (divots) fliegen sehen. Das steilere Schwingen bringt generell einfachere Golfschläge mit mehr Sicherheit.
Fazit: für eher hohe Ball-Flugbahnen den Schlägerkopf flacher zurück schwingen und wieder flach zum Ball hin bewegen und für flachere Ball-Flugbahnen den Schlägerkopf früher heben und steiler zum Ball hin schwingen.

Autor: Dr. Volker Bernhardt, "DrGolf" drgolf@drgolf.info Tel.: (0034) 630794369
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Eintreffwinkel verstehen Teil III

Wie schon im letzten Beitrag versprochen, sollen jetzt die Spieler zum Zug kommen, die mehr Schlaglänge suchen, was eher über einen flacheren Eintreffwinkel des Schlägerkopfes ermöglicht wird. Wer den Eintreffwinkel des Schlägerkopfes hin zum Ball verstanden hat, der kann sich sogar mit diesen Erkenntnissen beim Spielen selber korrigieren.

Besonders wenn der Ball auf dem Tee hoch vom Boden platziert ist und auf den Driverkopf wartet, der ihn im Hochschwung treffen soll ist ein sehr flacher Eintreffwinkel gefragt, wobei der tiefste Punkt des Schlägerkopfes sogar vor dem Ballkontakt ist und idealler Weise der Schlägerkopf den Ball erst in der Aufwärts-Bewegung  treffen soll.
Für alle anderen Schläger müsste der tiefste Punkt des Treffens direkt am Ball erfolgen.

Fehleranalyse: Sollten die Bälle eher getoppt werden, also am Boden entlang laufen, dann ist meist ein zu flacher Eintreffwinkel des Schlägerkopfes zum Ball hin die Problematik. Die Ursache des zu flachen  Eintreffwinkels könnte vielseitig sein:
a.) Ihr Griff mit den Händen am Schläger ist zu stark (linke Hand ist zu viel nach rechts gedreht und Sie können mehrere Mittelhandknochen beim herunterblicken sehen).
b.) Der Ball ist zu weit zum Ziel orientierten  Fuß hin platziert.
c.) Ihr Körpergewicht ist zu viel auf dem Ziel entfernten Fuß verlagert.
d) Der Abstand zum Ball ist zu groß, wodurch der Schläger zu flach um den Körper herum geschwungen wird.  
e.) Sie sind mit dem Oberkörper in einer zu aufrechten Position, wobei Ihre Beine meist zu sehr gebeugt sind.
f.) Ihre Handgelenke sind zu sehr überstreckt, wodurch die Handgelenke zu wenig gewinkelt werden können.
g.) Ihre Körperachsen (Fuß-, Hüft-, Schulterlinie) sind in Relation zur Ziellinie geschlossen (zeigen also nach rechts vom Ziel).
h.) Sie schwanken mit Ihrem Körperkopf im Rückschwung zu stark vom Ziel weg, wodurch das Körpergewicht zu sehr auf das ziel entfernte  Bein verlagert wird.

Aus allen Situationen erfolgt somit eine zu flache Schwungebene, wobei der Schläger mehr in einer horizontalen Ebene geschwungen wird. Häufige Resultate aus dieser flachen Schwungebene:
a.) zu viel Energieverlust weil der Schlägerkopf schon vor dem Ball den Boden berührt.
b.) die Bälle starten immer rechts von der gewünschten Ziellinie.
c.) die Bälle haben entweder gar keine Flugbahn (sind getoppt) oder die Flugbahn ist zu hoch.

Ist jedoch eine gute Abstimmung mit dem flachen Eintreffwinkel direkt zum Ball gefunden, dann startet der Ball rechts vom Ziel und dreht bei leicht geschlossenem Schlägerblatt im Treffmoment wieder zurück zum Ziel. Es entsteht somit der Draw oder Hook Schlag, welcher wie der Topspin Schlag beim Tennis einen besonders hart geschlagen Ball mit langem Rollweg ermöglicht. Wer also Schlaglänge sucht, der braucht den eher flacheren Eintreffwinkel.

Autor: Dr. Volker Bernhardt "Dr.Golf"; drgolf@drgolf; phone: (0034) 630794369
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Wie abgerissen war das Leistungshoch vom irischen Golf Jungstar Rory McILroy in der zweiten Runde des amerikanischen Memorial Tournaments. Noch am Vortag mit nur unglaublicher 63iger Runde  und mit 3 Schlägen schon klar in Führung gelegen folgten die katastrophalen 78 Schläge nur ein paar Stunden später. Immerhin 15 Schläge mehr als am Vortag und somit fast an jedem Loch gleich einen Schlag mehr. Aber dies nur im übertragenden Sinn, denn nach recht solidem Start begann das Desaster erst am dreizehnten Loch mit einem Doppelbogey und dann eben gleich zwei weiteren an der 14 und 15. Vor lauter Schreck folgte dann auch noch ein Bogey am letzten Loch und somit war die Katastrophe perfekt, 6 Schläge über Par mit extremen Führungsverlust, wobei die Kollegen bewiesen hatten, dass der Platz nicht schwieriger zu spielen war als am Vortag. Weniger Tage vorher wurde Rory zum BMW PGA Champion in Wentworth (England)gekrönt, wo er schier unglaubliches vollbrachte. Mit 7 Schlägen Rückstand zum führenden Thomas Björn konnte Rory diesem dänischen Routinier noch den Sieg entreissen, der immerhin mit 5 Schlägen weniger, als das Verfolgerfeld gestartet war. Der erst 25 jährige Ire zeigte ein Spiel auf den letzten Löchern wie Tiger Woods zu seinen besten Zeiten. Sicherlich noch berauscht von diesem Sieg folgte somit die 63-iger Runde in Amerika.

Aber warum denn dann der totale Zusammenbruch am zweiten Tag? Die Ursache liegt vielleicht im konditionellen Abfall, denn solche Superaktionen der letzten Tage gehen an die Kraftreserven. Für jeden von uns ist dann auch nachvollziehbar, dass mit mangelnder Kondition die Konzentration nachläßt. Es werden falsche Entscheidungen getroffen, die der Körper nicht mehr leisten kann. Bei entsprechender Müdigkeit schwindet die Koordinationsfähigkeit, die gerade für das Golfspiel von maßgebender Wertigkeit für gute Leistung ist.  Eigentlich sowieso immer wieder unfassbar wie diese Profis von einem Kontinent zum anderen jetten und mit den Zeitverschiebungen, Jetlag und Adaptionen an fremde Umgebung mit unterschiedlichen Essgewohnheiten noch diese außergewöhnlichen Spielergebnisse zeigen. Leistungsabfälle sind also sehr komplex angelegt und führen letztendlich noch in das mentale Aktionfeld eines jeden Spielers. Der Spieler erkennt den Konditionsabfall meist viel zu spät und wird erst beim zweiten oder dritten verpatzten Loch wach gerüttelt, die bis zum Leistungsabfall so erfolgreiche aggressive Taktik zu ändern. Ohne diese Grundeinstellung würden unter normalen Umständen außergewöhnliche Leistungen gar nicht stattfinden. 

Beim plötzlichen Leistungsabfall werden die möglichen Fähigkeiten nicht mehr richtig eingeschätzt. Der Spieler überlastet das schon angegriffene System indem er auf Angriff schaltet um dann nach weiterem Misserfolg sogar verkrampfte Bewegungen zeigt, die noch mehr in die Misere führen. Es entsteht sogar Angst, die geplanten Ziele nicht mehr erreichen zu können, was bis zu negativen Gedanken führen kann die Familienangehörigen, Fans und Sponsoren zu enttäuschen. Die vorher so beflügelnde positive Einstellung schwindet und kann bei langanhaltendem Misserfolg bis zum Verlust des Selbstvertrauens führen.  Manche Spieler glauben sogar sie müssten ihren Golfschwung umstellen weil er dem Spielanspruch nicht gerecht wird. Zum Glück nicht bei Rory McILroy, denn die dritte Runde führte gleich wieder zur gewohnten Erfolgsleistung mit nur 69 Schlägen. Manchmal hilft eben ein guter, langer Schlaf um wieder zu Kräften zu kommen und das Gute funktioniert wieder.

Autor: Dr. Volker Bernhardt "Dr.Golf" drgolf@drgolf.info Tel: (0034) 630794369

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