offers_de

Dr Golf in Action

Golftraining buchen !

volker portrait

Buchen Sie Ihr Golftraining in Marbella, von der Platzerlaubnis bis zu fortgeschrittenen Golfkursen oder spielen Sie mit einem weltklasse Golf Pro.
Golf Training Buchen!

(0034) 630794369


Get Adobe Flash player

training_de

buybooks_de

Für Ihren Namen und e-mail erhalten Sie das freie DrGolf Tests e-book.

Name
Email

blog_eng facebook_eng

Eintreffwinkel verstehen Teil II

Nach großem Interesse und vielen Rückfragen in meinem letzten Beitrag  zum Thema „Eintreffwinkel verstehen“, möchte ich hierzu noch weitere Informationen geben. Wer den Eintreffwinkel des Schlägerkopfes hin zum Ball verstanden hat, der kann sich sogar mit diesen Erkenntnissen beim Spielen selber korrigieren.
Fehleranalyse: Sie schlagen mit dem Schlägerkopf zu steil in den Boden und die Rasenfetzen (Divots) sind zu gross und fett. Der Eintreffwinkel wird somit sicherlich zu steil sein.  Die Ursache des zu steilen Eintreffwinkels könnte vielseitig sein:
a.) Ihr Griff mit den Händen am Schläger ist zu schwach (linke Hand ist zu viel nach links gedreht und Sie können keinen Mittelhandknochen beim herunterblicken sehen).
b.)Der Ball ist zu weit zum Ziel entfernten Fuß hin platziert.
c.)Ihr Körpergewicht ist zu viel auf dem Ziel nahen Fuß verlagert.
d) Sie stehen zu dicht am Ball, haben somit zu wenig Platz den Schläger in Relation zur Ziellinie geradlinig zurück zu schwingen.
e.) Sie sind mit dem Oberkörper zu sehr über den Ball gebeugt, wobei Ihre Beine meist zu gestreckt sind.
f.) Ihre Handgelenke sind zu stark zum Boden hin abgesenkt, woraus meist ein zu frühes Winkeln der Handgelenke erfolgt.
g.) Ihre Körperachsen (Fuß-, Hüft-, Schulterlinie) sind in Relation zur Ziellinie geöffnet (zeigen also nach links vom Ziel).
h.) Sie kippen im Rückschwung mit dem Oberkörper in Zielrichtung, wodurch das Körpergewicht auf das ziel nahe Bein verlagert wird.
i.) Der linke Ellenbogen wird im Rückschwung gebeugt.
j.) Der Winkel zwischen linken Unterarm und Schlägerschaft wird im Abschwung zu lange gehalten.
k.) Der Neigungswinkel zwischen Schlägersohle und Schlägerschaft (lie) ist zu flach.
l.) Sie platzieren den Schläger in der Ansprechposition nicht auf der ganzen Sohle des Schlägerkopfes, wobei die Schlägerkopfspitze keinen Bodenkontakt hat.
Aus allen Situationen erfolgt somit eine zu steile Schwungebene, wobei der Schläger mehr in einer vertikalen Ebene geschwungen wird. Häufige Resultate aus dieser steilen Schwungebene:
a.) zu viel Energieverlust durch den starken Bodenkontakt des Schlägers.
b.) die Bälle starten immer links von der gewünschten Ziellinie.
c.) die Bälle haben eine flache Flugbahn.

Auf Grund dieser Ballreaktion entsteht eigentlich der Slice Schlag wobei der Spieler mit geöffnetem Schlägerblatt gegen die flachen Bälle kontert und der Ball somit erst links vom Ziel startet und dann durch die geöffnete Schlagfläche an Höhe gewinnt und nach rechts zum Ziel zurück dreht. Problem ist nur, dass dieser Slice-Schlag mit großem Längenverlust verbunden ist.
Wer also mehr Schlag-Länge sucht, der muss bis zum nächsten Beitrag warten oder ganz einfach zum Golf pro gehen, der Ihnen sicherlich sofort helfen kann, denn er kennt diese nicht einfachen Zusammenhänge und sieht sofort wie Abhilfe zu leisten ist.

Autor: Dr. Volker Bernhardt "Dr.Golf" e-mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. phone:(0034) 630794369